WIRTSCHAFT

Was sich in Ostdeutschland heute findet, sind blühende Städte, allen voran Berlin, Chemnitz, Dresden, Erfurt, Halle, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Rostock und Schwerin. Unter diesen zehn Standorten ragen drei – Berlin, Dresden und Leipzig – heraus. Im Berliner Umfeld entwickelt sich auch Potsdam dynamisch, das gilt in ein wenig abgeschwächter Form auch für Chemnitz und Halle. Ebenfalls gut stehen der Ostseehafen Rostock und Erfurt als Mittelpunkt der thüringischen Wirt­schaftsregion entlang der Autobahn A4 da.

Die neben Berlin betrachteten Standorte – Chemnitz, Dresden, Erfurt, Halle, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Rostock und Schwerin – sind jeweils bedeutende Oberzentren in ihrer Region. Die etwas mehr als sechs Millionen Einwohner dieser Städte machen etwa 38% der Bevölkerung der sechs ostdeutschen Bundesländer aus. Sie können auf eine gute Entwicklung mit sinkender Arbeitslosigkeit, guter Lohnentwicklung und Perspektiven vorausschauen.

STANDORTE IM BERTICHT (DATEN FÜR 2017)
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